Das Dialogforum bietet eine innovative Bürgerbeteiligung. Wir begleiten Planung und Bau des gesamten Projektes.
Wir hinterfragen Sinn und Fakten und suchen Lösungen.
Bei uns werden Betroffene zu Beteiligten.

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FRAGEN UND ANTWORTEN

Kooperation mit Dänemark bei Haltestellenkonzept?
Bürgersprechstunde zur 9. Dialogforumssitzung – 28.02.2013

Die LVS Schleswig-Holstein Landesweite Verkehrsservicegesellschaft organisiert in Schleswig-Holstein den Schienenpersonennahverkehr und hat mit den in Dänemark zuständigen Stellen (Verkehrsministerium und Trafikstyrelsen als Transportbehörde) Kontakt aufgenommen und mögliche Angebotskonzepte für den Personenverkehr nach Inbetriebnahme der festen Fehmarnbeltquerung diskutiert.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass seitens der LVS kein Einfluss auf die Fernverkehrsverbindung HH-Kopenhagen genommen werden kann. Für einen grenzüberschreitenden Regionalverkehr wurde von unserer Seite ein zweistündlich verkehrender RE Lübeck-Nykobing vorgeschlagen, der im südlichen Abschnitt (südlich Neustadt) gegenüber heute deutlich beschleunigt verkehren könnte. Dieser Zug würde in jedem Fall die Halte Bad Schwartau, Lensahn, Oldenburg, Großenbrode, Fehmarn-Burg, Rødby bedienen. Die dänische Seite sieht ebenfalls den Bedarf nach einer solchen Zugverbindung.

Antwort von Jochen Schulz, LVS Schleswig-Holstein
11.05.2013

1. In den Unterlagen des ROV sind im Kapitel 2 „Technische Beschreibung der Trassenvarianten“, Unterkapitel 2.1 „Verkehrliche und Betriebliche Grundlagen“ auf Seite 13 in Tabelle 2.1-2 die Nennleistungen der einzelnen Varianten beschrieben. Entspricht diese Nennleistung der maximal möglichen Auslastung der Streckenvarianten?

2. Sind die zusätzlichen Lärmbelastungen durch die geplanten Betriebsbahnhöfe und Haltepunkte in die Lärmberechnungen miteingegangen?
Fischer, BI ratekau-wehrt-sich – 17.02.2013

Zu Frage 1: Nein.

Zu Frage 2: Ja und siehe zusätzlich Antwort von DB auf Frage 5 von Frau Fischer vom 12.03.2013.

06.05.2013

Ich habe 2 Fragen an die DB AG:
1. Im Erläuterungsbericht, Band 1 der Unterlagen zum ROV Seite 13, ist aus Tabelle 2.1-2: „Leistungskenngrößen für den Südabschnitt 0-24 Uhr“ eine sogenannte „Nennleistung“ angegeben. Laut Text gibt die Nennleistung eines Streckenabschnitts an, wie viele Züge in einem bestimmten Zeitintervall bei einer optimalen Betriebsqualität fahren können. Ist es korrekt, dass die hier aufgeführte Nennleistung der maximalen Zugzahl für diese Strecke entspricht?

2. Wurde die nicht unerhebliche Lärmentwicklung von bremsenden sowie anfahrenden Zügen, die auf die Betriebsbahnhöfe ausweichen bzw. an den Haltepunkten halten, in das Schallgutachten aufgenommen?
Kerstin Fischer, BI Ratekau wehrt sich – 18.02.2013

Zu Frage 1: Nein. Die Nennleistung ist eine Belegung, die eine wirtschaftlich optimale Betriebsqualität erwarten lässt. Sie stellt keine physikalisch mögliche Maximalbelegung einer Strecke oder eines Streckenabschnittes dar. Die Nennleistung wird nur abschnittsbezogen und ohne konkrete Vorgabe eines Fahrplans ermittelt. Es handelt sich dabei also um eine theoretische Kenngröße der Infrastrukturleistungsfähigkeit.

Zu Frage 2: Ja.

Antwort von Deutscher Bahn AG
06.05.2013

WAS IST DIE BÜRGERSPRECHSTUNDE?

Hier können Sie den Teilnehmern des Dialogforums online Fragen stellen. Sobald der entsprechende Teilnehmer Ihre Frage beantwortet hat, ist die Antwort hier öffentlich einsehbar.

Zum Schluss jeder Sitzung des Dialogforums findet eine Bürgerdiskussion statt. Auch hier haben die Zuschauer die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Die gesamte Sitzung kann live auf der Website oder später im Video on Demand in der Mediathek verfolgt werden.

Haben Sie weitere sachbezogene Fragen?
Dann freuen wir uns, wenn Sie das Onlineformular ausfüllen würden. Ihre Fragen werden zeitnah an dieser Stelle beantwortet.

KONTAKTFORMULAR

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