Das Dialogforum bietet eine innovative Bürgerbeteiligung. Wir begleiten Planung und Bau des gesamten Projektes.
Wir hinterfragen Sinn und Fakten und suchen Lösungen.
Bei uns werden Betroffene zu Beteiligten.

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Bei uns werden Betroffene zu Beteiligten.

Korfmann – 25.02.2013

In Oldenburg in Holstein wird z.Zt. eine Westtrassierung stark diskutiert! Da diese Trassierung aber aus dem Betrachtungsgebiet fällt ergeben sich folgende Fragen:
1. Wird diese Trassierung überhaupt noch möglich sein? Wie hätten dann einzelne Bürger Einspruchs-möglichkeiten?
2. Von der Bürgerinitiatrive wird eine Tunnelung einer Westtrasse gefordert. Ist diese Forderung utopisch und wer bestimmt die technische Ausführung?
3. Durch eine Westtrassierung würden sich m.E. wesentlich höhere Kosten ergeben Kann die Kommune, falls sie in den politischen Gremien diese Variante favorisiert, an den höheren Kosten beteiligt werden?

Korfmann – 25.02.2013

Zu Frage 1: Die sogenannt Westumfahrung ist keine von der Vorhabenträgerin im Verfahren eingebrachte Trassenvariante. Eine mögliche Westumfahrung kann nur in einer Stellungnahme in das Verfahren eingebracht werden.

Zu Frage 2: Technische Lösungen können aufgrund des Planungsmaßstabes erst im Planfeststellungsverfahren erarbeitet werden.

Zu Frage 3: Die Schienenanbindung FBQ ist ein Projekt des Bedarfsplanes des Bundes. Somit ist ist der Bund für die Sicherstellung der Finanzierung verantwortlich. Der Bund finanzuiert den Ausbau auf der Grundlage der Bundeshaushaltsordnung. Dabei geht es auch darum, die wirtschaftlichste Variante unter Beachtung aller gestzlichen Vorgaben zu wählen.

Antwort von Deutscher Bahn AG
02.05.2013