Das Dialogforum bietet eine innovative Bürgerbeteiligung. Wir begleiten Planung und Bau des gesamten Projektes.
Wir hinterfragen Sinn und Fakten und suchen Lösungen.
Bei uns werden Betroffene zu Beteiligten.

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Kerstin Fischer, BI Ratekau wehrt sich – 18.02.2013

Ich habe 2 Fragen an die DB AG:
1. Im Erläuterungsbericht, Band 1 der Unterlagen zum ROV Seite 13, ist aus Tabelle 2.1-2: „Leistungskenngrößen für den Südabschnitt 0-24 Uhr“ eine sogenannte „Nennleistung“ angegeben. Laut Text gibt die Nennleistung eines Streckenabschnitts an, wie viele Züge in einem bestimmten Zeitintervall bei einer optimalen Betriebsqualität fahren können. Ist es korrekt, dass die hier aufgeführte Nennleistung der maximalen Zugzahl für diese Strecke entspricht?

2. Wurde die nicht unerhebliche Lärmentwicklung von bremsenden sowie anfahrenden Zügen, die auf die Betriebsbahnhöfe ausweichen bzw. an den Haltepunkten halten, in das Schallgutachten aufgenommen?
Kerstin Fischer, BI Ratekau wehrt sich – 18.02.2013

Zu Frage 1: Nein. Die Nennleistung ist eine Belegung, die eine wirtschaftlich optimale Betriebsqualität erwarten lässt. Sie stellt keine physikalisch mögliche Maximalbelegung einer Strecke oder eines Streckenabschnittes dar. Die Nennleistung wird nur abschnittsbezogen und ohne konkrete Vorgabe eines Fahrplans ermittelt. Es handelt sich dabei also um eine theoretische Kenngröße der Infrastrukturleistungsfähigkeit.

Zu Frage 2: Ja.

Antwort von Deutscher Bahn AG
06.05.2013