Das Dialogforum bietet eine innovative Bürgerbeteiligung. Wir begleiten Planung und Bau des gesamten Projektes.
Wir hinterfragen Sinn und Fakten und suchen Lösungen.
Bei uns werden Betroffene zu Beteiligten.

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Frage von Isabel Harling – 03.04.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe zwei Fragen zu den geplanten Haltepunkten an der möglichen Schienenhinterlandanbindung der FFBQ.

1. In der Gemeinde Ratekau könnten auf dem Gemeindegebiet in etwa 5 Kilometer Entfernung zwei Bahnhöfe mit dazwischenliegenden Überholgleisen geplant und gebaut werden: Einen Nahverkehrsbahnhof in Ratekau, politisch und von der Verwaltung gewollt, und einen Intercityhaltepunkt in Neuhof, politisch und von der Verwaltung nicht gewollt.
Wenn die Gemeinde Ratekau sich weigert in Neuhof eine Änderung des Flächennutzungsplanes und die Erstellung eines B-Planes durchzuführen, kann der Vorhabensträger DB Ag (Bund)dort trotzdem gegen den erklärten Willen der Gemeinde einen Bahnhof errichten? Und wenn, wer bezahlt diesen Bahnhofsneubau und ist für die Instandhaltung des Bahnhofes und des Außengeländes verantwortlich?

2. Würde bei der Planung nur eines Haltepunktes in Ratekau, dieser sowohl für den Nah- als auch für den Fernverkehr genutzt werden können? Oder ist für den Intercityhaltepunkt ZWINGEND ein Bahnhof in Neuhof erforderlich? Wenn ja, warum?

Ich würde mich über eine zeitnahe Antwort freuen mit freundlichem Gruß.

Isabel Harling, Ratekau – 03.04.2017

Antwort folgt.

– 03.04.2017